Kilians Kalorienrechner
wissenschaftlich fundiert
Genauer als jede Fitbit oder Apple Watch. Diese Berechnung berücksichtigt deine Beständigkeit — denn das beste Defizit nützt nichts, wenn du es nicht konstant einhalten kannst.
Wähle die Silhouette, die deinem aktuellen Körper am nächsten kommt. Niemand kennt seinen exakten KFA — diese Schätzung reicht für eine ehrliche Berechnung.
NEAT (Schritte, Bewegung im Alltag) ist der größte Hebel — wichtiger als Cardio.
Tage pro Woche. Cardio (siehe unten) nicht mitzählen.
Klassisches Cardio (Laufen, Rad, Schwimmen, HIIT). Wandern oder Spazieren zählst du oben unter Schritte.
Hier wird mein Rechner ehrlich. Wenn dein Kopf ständig ums Essen kreist oder du Heißhunger-Geschichte hast, passe ich dein Defizit an. Sonst hältst du es nicht durch.
Deine Werte.
Dein Startpunkt — kein Endziel. Lies unten warum.
Makros
So setzt sich das zusammen
Lies das. Ernsthaft.
Jeder Stoffwechsel ist einzigartig. Es gibt Faktoren — Organmasse, adaptive Thermogenese, individuelle Effizienz im Energieverbrauch — die kein Rechner der Welt exakt vorhersagen kann. Auch nicht meiner. Keine Smartwatch. Kein Fitbit. Keine Waage mit BIA-Funktion.
Diese Werte sind dein Startpunkt, nicht dein Endziel.
Mein Prinzip: Halte das Defizit 10–14 Tage konsequent ein. Dann schau in der echten Welt was passiert — Gewicht, Maße, Energie, Hunger, Stimmung. Erst dann passt du an. Das ist akkurater als jeder Algorithmus.
Aber das funktioniert nur mit einer Sache: Beständigkeit. Ohne Konsistenz ist die Mathematik egal. Wenn du das Defizit dreimal pro Woche überschreitest, hast du keine Daten — nur Frustration.
Wenn dir genau das schwerfällt — bist du nicht allein.
Beständigkeit ist keine Willens-Frage. Es ist ein System-Problem. Wenn du immer wieder rausfliegst, in Heißhunger landest, oder einfach nicht weißt wie du das in deinen Alltag integrierst — dafür ist mein Coaching da.
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